Die Gesellschaft wandelt sich. Das gilt sowohl für ihre Altersstruktur und Zusammensetzung als auch für ihren Umfang. Zu beobachten ist das lokal, regional so wie deutschland- und europaweit. All das wird heute unter dem Schlagwort demografischer Wandel in den Medien diskutiert.
Dieser Wandel betrifft uns alle, doch ist er für die Einzelnen schwer zu erfassen, seine Bedeutung nur vage erkennbar. Dennoch gilt es, sich auf die kommenden Verhältnisse einzustellen. Denn vieles ist absehbar. Kinder, die 1995 nicht geboren wurden, können 2011 nicht 16 Jahre alt sein und einen Ausbildungsplatz suchen. Kunden, die 1931 geboren wurden, gehen nächstes Jahr auf die 80 zu und werden andere Anforderungen stellen als 30-Jährige.
Arbeitnehmer mit 50 bewältigen Aufgaben anders als Arbeitnehmer mit 25.
Angesichts des demografischen Wandels sind die Betriebe aufgefordert, konkrete Lösungs- und Handlungsansätze für sich zu entwickeln. Dabei hilft Ihnen gerne der Demografieberater des Fachverbandes, Norbert Stenkamp. |